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Hip Kurier 20.09.14




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Sommerwanderung von Greding über Mettendorf nach Heimbach

Wanderung über Mettendorf nach Heimbach

Fürstenstein Nummer 84
Mit der Bayernraute
Alter Plan vom Kraftwerk

Bei stattlichen Temperaturen machen sich die Freien Wähler Greding auf den Weg über Mettendorf nach Heimbach.

Bei der Wanderung kamen wir auch an unscheinbaren Gemarkungszeichen und Resten von Moderner Technik vorbei.

Fürstensteine werden sie im Sprachgebrauch genannt. Sie sind immer noch steinerne Zeugen des längst vergangen Fürstentums des Eugène-Rose de Beauharnais (deutsch Eugen Herzog von Leuchtenberg und Fürst von Eichstätt) (* 3. September 1781 in Paris; † 21. Februar 1824 in München) war das erste Kind aus der ersten Ehe von Napoleons Gattin Joséphine.
Mit 235 Grenzsteinen wurde dies alte Grenze damals im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemeiselt. In unserer Gegend finden wir die Steine mit den Nummern 77 - 90. Der Umgriff des Fürstentums belief sich auf ~ 200 km und umfasst im wesentlichen das Gebiet des Landkreises Eichstätt.

An einem weitern, fast vergessenen und für die die Zeit 1923 an große technische Leistung erinnernt kamen wir am sogenannten Lichtweiher (vermutlich kommt der Name aus dem Sprachgebrauch weil der Bach zu einem Weiher angestaut wurde und mit der Technik in erster Line Licht erzeugt wurde)vorbei. Bis auf ein paar Mauerresten ist nicht mehr viel zu erkennen. Die Technik wird so beschrieben: Mit Hilfe des gestauten Wassers wurde eine Turbine angetrieben, diese wiederum trieb dann einen Dynamo der den Gleichstrom erzeugte. Über starke Kupferleitungen kam der Strom zunächst ein einen Batterieraum und von dort aus dann an die einzelnen Haushalte.
Nur kurze Zeit war das Kraftwerk in Betrieb, denn anscheinend hatte der Wechselstrom die Gleichstromtechnologie verdrängt.

Bei einer zünftigen Brotzeit im Gasthaus Gmelch ließen wir die Wanderung ausklingen.

HK 13.08.15