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Hip Kurier 20.09.14




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Abwasseranlagen für Österberg, Kleinnottersdorf und Herrnsberg

Kleinnottersdorf, Österberg, Herrnsberg

Eine Zentrale Abwasserreinigungsanlage für viele Ortschaften hat sich bewährt. Wie es vor zehn Jahren mit dem Gebiet Jura West umgesetzt wurde ist beispielhaft. Der Antrag dass diese Lösung mit in die Überlegungen gekommen ist stammte von Hermann Kratzer und hat sich als die beste Lösung herausgestellt. Hier wurden neun Ortschaften an die Zentrale Anlage in Greding angeschlossen. Die Anschlusskosten wurden so wie in der Satzung geregelt berechnet. Eine für alle faire Sache, zumal die Alteinleiter in keiner Weise belastet wurden, ja besser dadurch in der Abwasseranlage eine bessere Reinigungsleistung erzielt wird. Auch die Kapazität der Anlage ist noch nicht ausgeschöpft selbst nach dem Anschluss von Kaising und die geplanten Anschlüsse von Herrnsberg, Österberg und Kleinnottersdorf sowie auch evtl. zu einem späteren Zeitpunkt auch Röckenhofen hat die Gredinger Anlage noch Kapazitäten frei.

Wie geht es jedoch mit Österberg und Kleinnottersdorf weiter aus unserer Sicht ist der Anschluss an die Zentrale Anlage in Greding die Beste aller möglichen Lösungen.

Auch für Herrnsberg ist der Anschluss an die Gredinger Anlage die Beste und auf einen längeren Zeitraum betrachtet auch die günstigste aller Lösungen. Herrnsberg würde dann sein Misch- Abwasser bis an das Abwassernetz von Greding heranführen und die Übergabe würde auf Höhe des Spielplatzes in der Landerzhofener Leite sein, der es würde der Anschluss über die WTD erfolgen.

Für Österberg würde das die Beibehaltung des Mischsystems bedeuten und für Kleinnottersdorf würde sich ein Trennsystem anbieten. Am Standort der bestehenden Kläranlage von Österberg würden sich die beiden Ortssträge vereinen und in Richtung Greding abgeleitet werden. Im Bereich der WTD 81 würde dann an den bestehenden Ortskanal von Greding angeschlossen.

Kosten: Aus Sicht der Vernunft, wäre es so, dass die Anschlusskosten so wie in der Satzung geregelt abzurechnen sind. Denn, wäre es zu einem Neubau der Kläranlage auf dem Karstgebiet bei Österberg und auch in Herrnsberg gekommen hätten auch dafür die Kosten zu 100% (nach Abzug der Zuschüsse) aufgewendet werden müssen. Die Alteinleiter sind mit den Herstellungskosten der Erweiterungszweige in keiner Weise mit einzubeziehen.

ein Artikel von Hermann Kratzer